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Die neuen Arenen in Deutschland wie die ArenaAufSchalke oder die VolkswagenArena in Wolfsburg haben keine festen Zaunanlagen zur Blocktrennung mehr, lediglich der Block der Gästefans und die Bereiche der Heimfans sind manchmal noch eingezäunt.

Für viele Stadien wird für diesen Bereich eine alternative Lösung zu festen Zaunanlagen gesucht, die auch höheren Ansprüchen genügen, so daß ganz auf festinstallierte Lösungen verzichtet werden kann.

Die bisher, meist in Eigenregie durchgeführten Versuche (siehe nachfolgende Bilder), weisen jedoch bei genauerer Betrachtung einige Mängel auf, die nun bei diesem neuen System, in das zahlreiche Erfahrungen, Erkenntnisse und Ergebnisse aus vielen Versuchen eingeflossen sind, ausgeräumt wurden.

Dies waren die bisherigen Versuche , die Blöcke zu trennen. Durch das deutliche Abzeichnen der Sitze unter der Plane ist es jedoch ein Leichtes, das System unkompliziert und einfach zu übersteigen, womit seine ursprüngliche Aufgabe nicht erfüllt bleibt.

Unser gesamtes System (siehe nachfolgende Bilder) ist mobil und kann mit wenig Aufwand vor jedem Spiel aufgebaut und nach dem Spiel wieder verstaut und ganz aus dem Stadion herausgenommen werden. Damit kann der große Kosten- und Montageaufwand, der bei festen Zaunanlagen immer notwendig ist und das Gesamtbild der Arenen zum Teil doch sehr stark beeinträchtigt, eingespart werden. Auch die Variante mit steckbaren Zaunfeldern ist immer mit einem größeren Zeit- und damit Kostenaufwand für den Auf- und Abbau verbunden, auch dieser wird eingespart.


stabile und gleichzeitig
unkomplizierte Befestigung

glatt gespannte Oberfläche

Das System wird am oberen Ende der Ränge oder direkt an der letzten oberen Sitzreihe unter dem Stadiondach an der bestehenden Sitzbefestigung adaptiert und befestigt.

Von oben nach unten wird mit Hilfe einer speziellen Wickel- und Spanntechnik über in der Regel drei oder vier Sitzreihen, ein hochfestes, schwer entflammbares Gewebe gezogen und über eine Stahlseilkonstruktion an den Seiten nach unten gezogen und in Längsrichtung gespannt.

Zwischen Sitzlehne und Sitztuch bleibt ein Abstand von ca. 20 cm erhalten, welcher durch Abstandshalter (siehe Bild rechts) erreicht wird und auch unter Belastung erhalten bleibt. Dieser Abstand bewirkt, daß die darunter verborgenen Sitze nicht erkennbar sind und der Zuschauer nicht sieht und spürt, was darunter ist und wo er sich abstützen kann.

Dadurch erreichen wir, daß das System sehr schwer zu Übersteigen ist, ein Unterkriechen ist praktisch unmöglich, da die beiden Längsseiten in spezielle Halterungen eingehängt und dadurch nicht nach oben gezogen werden.

Das System ist in sich geschlossen und ohne Verbindungs- oder sonstige sichtbare Befestigungsteile. Erzielt wird dadurch eine sehr große abschreckende Wirkung auf den Betrachter.

Auch für die Sicherheitsdienste ist das System sehr leicht zu kontrollieren und zu überwachen, da es sehr gut einzusehen ist und damit eine längere Strecke sehr gut überschaubar ist.

Der Sichtbereich für die neben dem System sitzenden Zuschauer bleibt frei und wird nicht beeinträchtigt.

Tests haben gezeigt, daß ein Übersteigen dieses Systems sehr schwierig ist, Versuche mit ähnlichen Systemen wurden bereits durchgeführt und sind auf sehr positive Resonanz gestoßen.

Die Länge des Systems ist variabel, von der gleichen Rolle können 20 m oder aber auch 35 m abgerollt und damit überspannt werden.

Das System ist zur senkrechten Abgrenzung geeignet, mit geringen Modifikationen jedoch auch zur waagrechten Nutzung.

Sehr gerne führen wir Ihnen unseren Prototypen vor, bitte sprechen Sie uns an.>Kontakt